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Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat) – Förderung in bundesweit

Fördergeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Stand: Juli 2026 · Aktualisiert vor 0 Tagen

Das Programm fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu hybriden Materialien mit Zuschüssen für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind: Hochschule, Forschungseinrichtung, Unternehmen.

Was wird gefördert?

Das Bundesbildungsministerium unterstützt Sie auf der Grundlage des Fachprogramms „Vom Material zur Innovation“ bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich mit hybriden Materialien beschäftigen. Sie erhalten die Förderung für industriegeführte, vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die ausgehend von der Marktfähigkeit von Hybridmaterialien werkstoffbasierte Fragestellungen beinhalten, zur Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Dienstleistungen beitragen sowie Voraussetzungen für eine breite Markteinführung schaffen. Sie erhalten die Förderung als Zuschuss für bis zu 2,5 Jahre. Die Höhe des Zuschusses beträgt für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft je nach Anwendungsnähe des Vorhabens bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bis zu 100 Prozent der förderfähigen Kosten. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bonus erhalten. Hochschulen können zusätzlich eine Projektpauschale in Höhe von 20 Prozent bekommen. Ihren Antrag richten Sie im Rahmen von gesonderten Aufrufen an den Projektträger Jülich (PtJ).

Fördersatz und Höhe

Die Förderquote beträgt 50 %.

Frist und Status

Das Programm läuft fortlaufend – Anträge sind laufend möglich.

Fördergeber und Antragstellung

Fördergeber und Antragstelle: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR).

Kombinierbarkeit

Dieses Programm gehört zur Förder-Gruppe „bmftr_vom_material_zur_innovat". Programme derselben Gruppe sind in der Regel nicht miteinander kombinierbar. Eine individuelle Prüfung ist empfehlenswert.

Voraussetzungen

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Passt Ihr Projekt zu diesem Programm?

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Häufige Fragen zu Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)

Wer kann Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat) beantragen?

Hochschule, Forschungseinrichtung, Unternehmen

Wie hoch ist die Förderung bei Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)?

Förderquote: 50 %.

Bis wann kann man Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat) beantragen?

Das Programm läuft fortlaufend, Anträge sind jederzeit möglich.

Wer ist Fördergeber von Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)?

Fördergeber ist Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Quelle: foerderdatenbank.de.

Ist Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat) mit anderen Förderungen kombinierbar?

Zur Kombinierbarkeit gehört Vom Material zur Innovation – Hybride Materialien – Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat) zur Gruppe „bmftr_vom_material_zur_innovat". Programme derselben Gruppe sind in der Regel nicht miteinander kombinierbar; eine individuelle Prüfung ist empfehlenswert.

Weitere Förderprogramme

Auf einen Blick

Förderquote
50 %
Förderart
Zuschuss
Förderregion
bundesweit