Für KMU, Startups, Handwerksbetriebe und Mittelstand in Deutschland: über 3.300 Förderprogramme. FörderBase findet mit KI-Matching die passenden staatlichen Zuschüsse, KfW-Darlehen und Beratungsförderungen für Ihr Unternehmen.
Unternehmen in Deutschland können aus einem breiten Spektrum an Förderprogrammen schöpfen: Digitalisierungsförderung, Innovationszuschüsse, zinsgünstige Kredite, Energieeffizienzprogramme und regionale Wirtschaftsförderung. Besonders für KMU gibt es zahlreiche Programme, die nicht zurückgezahlt werden müssen.
Die Herausforderung: Jedes Programm hat eigene Fördervoraussetzungen, Antragsstellen und Fristen. FörderBase durchsucht alle relevanten Programme automatisch und prüft, ob Ihr Unternehmen die Fördervoraussetzungen erfüllt – bevor Sie Zeit in einen Antrag investieren.
Von der Gründung bis zum etablierten Mittelstand – für fast jede Phase gibt es passende Programme.
Gründungszuschüsse, ERP-Kredite, Beteiligungskapital, Accelerator-Programme
Digitalisierung, Innovation, Energieeffizienz, Internationalisierung
Meistergründungsprämie, Energieeffizienz, Digitalisierung, Ausbildung
F&E-Förderung, ZIM, Exportförderung, Betriebsmittelkredite
Impact-Fonds, Sozialinnovationsprogramme, EU-Fördermittel
EXIST, DeepTech, KI-Förderung, Forschungskooperationen
FörderBase prüft automatisch, welche dieser Programme für Ihr Unternehmen relevant sind.
Bis zu 50% Förderung für Digitalisierungsberatung in KMU – für Informationssicherheit, digitale Markterschließung und digitalisierte Geschäftsprozesse.
Investitionsförderung für digitale Technologien und Qualifizierungsmaßnahmen in KMU. Bis zu 100.000 € Zuschuss.
Günstige Investitionskredite der KfW für etablierte Unternehmen – für Investitionen und Betriebsmittel.
Zuschüsse für energieeffiziente Produktionsanlagen, Querschnittstechnologien und Energie-Audits.
KfW-Kredite für Gründer und junge Unternehmen in den ersten 5 Jahren – bis 25 Mio. € zu Niedrigzinsen.
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand – Förderung von F&E-Projekten in KMU, bis 60% der Kosten.
Fördermittel für Unternehmen kommen aus vier Hauptquellen: KfW-Förderbank (ERP-Kredite, Digital-Jetzt, Energieeffizienz), Bundesförderungen (go-digital, ZIM, EXIST), Landesförderungen (NRW.BANK, LfA Bayern, SAB Sachsen) und EU-Programme (Horizont Europa, EFRE). Förderquoten liegen typischerweise zwischen 30 % und 50 %.
KMU-Förderung umfasst alle Zuschüsse, Darlehen und Beratungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen (EU-Definition: bis 250 Mitarbeitende und 50 Mio. € Umsatz). Sie wird von EU, Bund, Ländern und der KfW vergeben. Typische Förderquoten 30 %–50 %, in strukturschwachen Regionen bis 70 %.
Zentral sind: go-digital (bis 50 % Zuschuss für Digitalisierungsberatung), Digital Jetzt (Investitionsförderung bis 100.000 €), INVEST (Zuschuss für Wagniskapital), ERP-Gründerkredit, BAFA-Energieberatung, IBB-/LfA-/NRW.BANK-Landesprogramme, EFRE und Horizont Europa für Innovation.
Für Startups: EXIST-Gründungsstipendium (bis 30.000 € + Sachmittel), INVEST-Zuschuss für Wagniskapital, German Accelerator, der High-Tech Gründerfonds, ERP-Startgeld der KfW und länderspezifische Startup-Programme wie das ProFIT Berlin oder Niedersachsen-Innovativ.
Für Handwerksbetriebe sind relevant: BAFA-Energieberatung Mittelstand, KfW-Programme zur Effizienz-Modernisierung, "Meistergründungsprämie" der Länder, das Bayerische Handwerks-Innovationsförderung-Programm sowie EU-Strukturmittel für ländliche Handwerksbetriebe (ELER).
Beratungszuschüsse: 1.000–10.000 € (50–80 % Förderquote). Digitalisierungszuschüsse: bis 100.000 € (Digital Jetzt). Forschungs- und Innovations-Zuschüsse: 50.000–500.000 € (ZIM, Horizont Europa). Investitionsdarlehen: bis 25 Mio. € (KfW-Konsortialfinanzierung).
Ja, bei nahezu allen Programmen ist die Antragstellung VOR Projektstart Pflicht. "Vorzeitiger Maßnahmenbeginn" führt fast immer zur Ablehnung. Ausnahmen sind seltene Bestandsförderungen und einige BAFA-Beratungsprogramme mit nachträglicher Abrechnung.
Die Zahlen zeigen die landesspezifischen Programme. Zu jedem kommen die 1.113 bundesweiten Programme hinzu, die überall beantragt werden können.
| Bundesland | Landesförderbank | Landesprogramme | Bundesweit | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen-Anhalt | IB | 319 | 1.113 | 1.432 |
| Sachsen | SAB | 229 | 1.113 | 1.342 |
| Nordrhein-Westfalen | NRW.BANK | 204 | 1.113 | 1.317 |
| Hessen | WIBank | 167 | 1.113 | 1.280 |
| Schleswig-Holstein | IB.SH | 166 | 1.113 | 1.279 |
| Brandenburg | ILB | 159 | 1.113 | 1.272 |
| Baden-Württemberg | L-Bank | 149 | 1.113 | 1.262 |
| Berlin | IBB | 147 | 1.113 | 1.260 |
| Niedersachsen | NBank | 143 | 1.113 | 1.256 |
| Bayern | LfA | 129 | 1.113 | 1.242 |
| Thüringen | TAB | 111 | 1.113 | 1.224 |
| Mecklenburg-Vorpommern | LFI | 96 | 1.113 | 1.209 |
| Rheinland-Pfalz | ISB | 95 | 1.113 | 1.208 |
| Hamburg | IFB | 93 | 1.113 | 1.206 |
| Saarland | SIKB | 63 | 1.113 | 1.176 |
| Bremen | BAB | 56 | 1.113 | 1.169 |
Die Unterschiede spiegeln nicht die Fördermenge eines Landes, sondern wie viele eigenständige Programme dort ausgeschrieben sind und wie viele davon wir bereits erfasst haben. Länder mit langem Vorlauf in unserer Datenbank sind besser abgedeckt.
Wir erfassen laufend neue Quellen. Wenn Sie ein Förderprogramm oder eine Förderdatenbank kennen, die hier fehlt — sagen Sie uns Bescheid. Jeder Hinweis verbessert die Treffer für alle Nutzer in Ihrer Region.
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