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KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) – Förderung in Bundesweit

Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Stand: Juli 2026 · Aktualisiert vor 1 Tagen

Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen können Zuschüsse für risikoreiche industrielle Forschungsvorhaben im Bereich der Materialforschung erhalten.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind: Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen.

Was wird gefördert?

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Sie als Unternehmen, Hochschule oder Forschungseinrichtung bei risikoreichen industriellen Forschungsvorhaben und vorwettbewerblichen Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der Materialforschung. Sie erhalten die Förderung für Projekte, die auf Anwendungen in den folgenden Bereichen ausgerichtet sind: Materialien für Gesundheit und Lebensqualität, Materialien für ein zukunftsfähiges Bauwesen und Infrastruktur, Materialien für die Sensorik, Aktorik beziehungsweise Mess- und Regeltechnik, Materialien für die Energietechnik, nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien, Materialien für Mobilität und Transport. Möglich sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als Einzelvorhaben sowie Verbundvorhaben von KMU mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und/oder mittelständischen Unternehmen. Allianzen mit Großunternehmen, die als assoziierte Partner das Projekt unterstützen, sind ausdrücklich erwünscht. Sie erhalten die Förderung als Zuschuss für die Dauer von normalerweise bis zu 2 Jahren. Als Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft erhalten Sie normalerweise 50 Prozent Ihrer förderfähigen Kosten. Als kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Bonus erhalten. Hierfür müssen Sie die Kriterien der EU für KMU erfüllen. Als Hochschule oder außeruniversitäre Einrichtung können Sie bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben erhalten. Wenn Sie als Hochschule oder Universitätsklinik ein nichtwirtschaftliches Forschungsvorhaben planen, können Sie zusätzlich zu Ihren zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 Prozent erhalten.

Fördersatz und Höhe

Die Förderquote beträgt 50 %.

Frist und Status

Bewertungsstichtage sind jeweils der 15.4. und 15.10. eines Jahres.

Fördergeber und Antragstellung

Fördergeber und Antragstelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Kombinierbarkeit

Dieses Programm gehört zur Förder-Gruppe „bmbf_kmu_innovativ". Programme derselben Gruppe sind in der Regel nicht miteinander kombinierbar. Eine individuelle Prüfung ist empfehlenswert.

Voraussetzungen

Antragsberechtigt sind Unternehmen gemäß KMU-Definition der EU, mittelständische Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Die Förderung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, darunter die Durchführung des Vorhabens in Deutschland und die Koordination durch ein KMU oder mittelständisches Unternehmen.

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Häufige Fragen zu KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)

Wer kann KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) beantragen?

Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen

Wie hoch ist die Förderung bei KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)?

Förderquote: 50 %.

Bis wann kann man KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) beantragen?

Bewertungsstichtage sind jeweils der 15.4. und 15.10. eines Jahres.

Wer ist Fördergeber von KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU)?

Fördergeber ist Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Quelle: foerderdatenbank.de.

Ist KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) mit anderen Förderungen kombinierbar?

Zur Kombinierbarkeit gehört KMU-innovativ: Materialforschung (ProMat_KMU) zur Gruppe „bmbf_kmu_innovativ". Programme derselben Gruppe sind in der Regel nicht miteinander kombinierbar; eine individuelle Prüfung ist empfehlenswert.

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Auf einen Blick

Förderquote
50 %
Förderart
Zuschuss
Förderregion
Bundesweit