Fördergeber: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stand: Oktober 2026 · Aktualisiert vor 0 Tagen
Wenn Sie als landwirtschaftliches Unternehmen eine betriebliche Beratung durch eine Beratungsanbieterin oder einen Beratungsanbieter in Anspruch nehmen möchten, um Ihre Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu verbessern, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss bekommen.
Antragsberechtigt sind: Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärproduktion, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Die Förderquote beträgt 90 %. Der Förderbetrag liegt bei 225 € – 1.500 €.
Anträge müssen vor Beginn der Maßnahme eingereicht werden.
Fördergeber und Antragstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.
Die Angaben zu diesem Programm stammen aus der Förderdatenbank des Bundes (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung – Keine Bearbeitung 4.0. Wörtlich übernommene Textpassagen werden unverändert wiedergegeben; maßgeblich ist stets das Original.
Hinweis der Förderdatenbank des Bundes: Es wird keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit, Richtigkeit und Verfügbarkeit der Angaben übernommen. Maßgeblich sind die Angaben auf den offiziellen Webseiten der fördergebenden Stellen.
Lizenzangabe der Quelle: Impressum der Förderdatenbank des Bundes
Zuwendungsempfangende sind Beratungsanbietende, die vom Land Rheinland-Pfalz anerkannt sind.
Von der Förderung begünstigt sind Sie als kleines oder mittlere Unternehmen (KMU) gemäß der KMU-Definition der EU im Bereich der Primärproduktion, wenn Ihr Betrieb in Rheinland-Pfalz ansässig ist oder Sie hier eine Betriebsstätte betreiben.
Die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft: Die Beratung muss mit mindestens einer der Prioritäten der Europäischen Union für die Entwicklung des ländlichen Raums in Verbindung stehen.
Die Beratung kann auch die Bereiche Eindämmung des Klimawandels und Anpassung an seine Folgen, Biodiversität und Gewässerschutz betreffen odermit der wirtschaftlichen und ökologischen Leistung des landwirtschaftlichen Betriebs, einschließlich seiner Wettbewerbsfähigkeit, zusammenhängen.
Die Beratungsdienstleistungen werden von öffentlichen (jedoch nicht als staatlichen und kommunalen) oder privaten fach- und sachkundigen Beratungsanbietenden erbracht.
Beratungsanbietende müssen ihre Tätigkeit seit mindestens 2 Jahren ausüben.Als Beratungsanbieterin und Beratungsanbieter müssen Sie sich verpflichten, die erhaltenen Zuwendungen durch verbilligte Beratungsdienstleistungen an die Begünstigten weiterzugeben.Eingesetzte Beratungskräfte müssen die erforderlichen Qualifikationen nachweisen und regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen, zudem muss die Beratung neutral erfolgen.Für eine überbetriebliche Auswertung müssen Sie als Begünstigte oder Begünstigter die Betriebsdaten in anonymisierter Form zur Verfügung stellen.
Von der Förderung ausgeschlossen sind Beratungen in den folgenden Bereichen: Verarbeitung landwirtschaftlicher Primärerzeugnisse (unter anderem die Weinbereitung ab Kelter),Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (unter anderem Hofläden) sowielandwirtschaftsnahe Dienstleistungen (unter anderem Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen).
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Jetzt Projekt prüfenUnternehmen der landwirtschaftlichen Primärproduktion, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Förderbetrag: 225 € – 1.500 €. Förderquote: 90 %.
Anträge müssen vor Beginn der Maßnahme eingereicht werden.
Fördergeber ist Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Quelle: foerderdatenbank.de.
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