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LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt

Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt

Geprüft vor 37 Tagen

Das Programm fördert Projekte im ländlichen Raum durch den LEADER-Ansatz und die CLLD-Methode. Es unterstützt Vorhaben aus dem ESF und dem EFRE mit einer erweiterten Themenvielfalt.

Programmdetails

In der Förderperiode 2014 bis 2020 wurde der LEADER-Ansatz in Sachsen-Anhalt erstmals um die CLLD-Methode erweitert. Dabei handelt es sich um den Bottom-up-Ansatz, den der ländliche Raum bis dahin bereits unter der LEADER-Methode kannte, nur dass jetzt auch Vorhaben aus dem ESF und dem EFRE mit einer erweiterten Themenvielfalt unterstützt werden konnten. Insgesamt 24 Lokale Aktionsgruppen waren in der Förderperiode aktiv. Damit wurde LEADER und CLLD in Sachsen-Anhalt fast flächendeckend angewandt. In der abgelaufenen Förderphase der Europäischen Union 2007 bis 2013 wurden die Netzwerk-Strukturen ausgebaut und auf die dann 23 LAG, die das Land Sachsen-Anhalt nahezu flächendeckend überspannten, ausgedehnt. Im Zeitraum von 2000 bis 2006 arbeiteten in Sachsen-Anhalt zehn Lokale Aktionsgruppen im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative Leader+. Die Landesregierung hat nach Abschluss der Förderphase die Ergebnisse zusammengefasst und in einer gesonderten Publikation veröffentlicht.

Auf einen Blick

Förderart / Bereiche
Zuschuss

Antragsberechtigt

Projekte im ländlichen Raum

Voraussetzungen im Überblick

  • Gemeinnützig: Keine Angabe
  • Vorhabenbeginn: Keine Einschränkung
  • iRegion: Keine Einschränkung
  • iAntragsteller: verein, kommune, unternehmen, soziale_einrichtung, sonstige