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Bundesprogramm "Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden."

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Das Programm fördert Projekte, die das interkulturelle Zusammenleben vor Ort verbessern und Teilhabe ermöglichen.

Programmdetails

Das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft gelingt am besten, wenn alle demokratische Werte teilen, einander respektieren und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Im Mittelpunkt des Bundesprogramms "Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden." (BGZ) steht daher die Förderung von Projekten, die das interkulturelle Zusammenleben vor Ort in den Städten, Kommunen und im ländlichen Raum nachhaltig verbessern, den Spracherwerb begleiten, Teilhabe ermöglichen und zum gemeinsamen, freiwilligen Engagement ermutigen. Gefördert werden Projekte, die Menschen mit und ohne Migrationshintergrund durch gemeinsame Aktivitäten kennenlernen lassen, die sich für Vielfalt und ein friedliches Miteinander einsetzen, Kompetenzen sichtbar machen und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

Voraussetzungen

Vereine, Verbände, Vertriebeneneinrichtungen, Kirchen, anerkannte Träger der politischen Bildung, Migrantenorganisationen, Stiftungen, Kommunen und sonstige gemeinnützige Einrichtungen und Organisationen, die in der Arbeit mit Zugewanderten auf überregionaler, regionaler oder lokaler Ebene tätig sind.

Auf einen Blick

Förderbetrag
10.000 € – 70.000 €
Förderart / Bereiche
Zuschuss
Hinweise zur Frist
Die Ausschreibung für Projekte wird jeweils im Frühjahr veröffentlicht. Sie gilt für das Folgejahr.

Förderregion

bundesweit

Antragsberechtigt

Erwachsene und jugendliche (Neu-)Zugewanderte mit dauerhafter Bleibeperspektive sowie Erwachsene und Jugendliche mit deutscher Staatsbürgerschaft, jeweils ab 12 Jahren.